Ich durfte für den Bildungsblog der VHS einen Beitrag  schreiben: hier  0  klicken

 


Oh wie aufregend! Ich wurde angefragt im Fernsehen zu lachen - Dienstag 11.01. im OKTO TV um 20:05 für die Doku " Blitzgneißer - Dem Glück auf der Spur" und als Expertin wurde ich interviewt! Schau einfach vorbei -

 

 

Link - (ich bin dran in Min 8:08 - 10:05)

 

 


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lebendig-lachend-frei


 

Was wir an Schönem erleben, können wir nicht verlieren (Helen Keller)

 

 

 

Der Wonnemonat Mai ist angebrochen. Er begann heuer mit dem internationalen Welt-Lachtag! Außerdem wurde die Nacht vom 30. April zum 1. Mai über Jahrhunderte als Walpurgisnacht zelebriert. Dieser Brauch lebt im „Tanz in den Mai“ fort, mit dem seit dem Mittelalter der Anbruch der warmen Jahreszeit gefeiert wird. Dabei wurden traditionell Volkstänze um den Maibaum herum aufgeführt.

 

 

 

Getanzt wurde und wird in allen Kulturen zu den verschiedensten Anlässen – seit Menschengedenken. Ob aus Freude, Trauer oder aus religiösen Gründen. Tanzen ist angeboren – sobald Musik spielt tanzen wir los. 

 

 

 

Untersuchungen beschäftigen sich mit dem Einfluss verschiedener Tanzstile auf die Stimmung. Bei depressiven Verstimmungen helfen eher vertikale Bewegungen (auf+ab) und bei Ängsten Bewegungen von links nach rechts, die erinnern offensichtlich an die Kindheit und geben Geborgenheit.

 

 

 

Lass uns fröhlich in den Mai tanzen

 

 

 

wenn du dich mal traurig fühlst,

 

hüpfe übermütig auf + ab

 

von einem Bein auf’s andere

 

pfeife, singe, lache laut

 

tänzle auf den Zehenspitzen durchs Zimmer

 

 

 

wenn du ängstlich bist

 

stell dich breitbeinig hin,

 

stütz die Hände in den Hüften ab und

 

wiege dich von links nach rechts

 

hin und her